Sommergespräch 05 - Netze

Shownotes

Wie sieht das Stromnetz der Zukunft aus?

Die Zukunft ist in vielen Lebensbereichen elektrisch: von der Wärmepumpe bis zum E-Auto wird uns Elektrizität zunehmend begleiten. Doch wie können die Netze diesen Wandel ermöglichen?

In der vierten Folge der „Sommergespräche“ spricht Angelika Kabrt mit Eva Tatschl-Unterberger, Geschäftsführerin der Kärnten Netz, wie sich unsere Stromnetze durch die Energiewende bereits verändert haben und welche Herausforderungen der Umbau mit sich bringt.

Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die Entwicklung der Netzkosten, wie Netzanschlusskapazitäten künftig vergeben werden könnten und welche Rolle langfristige Netzplanung dabei spielt. Auch Fragen zur Digitalisierung der Netze, die Nutzung von Smart-Meter-Daten und der Einsatz von Flexibilität werden in diesem Gespräch diskutiert.

Was bedeutet all das für die Kund:innen? Welche Anreize braucht es und warum könnten Verkehrs- und Wärmewende sich positiv auf die Netzentgelte auswirken?

Wer wissen möchte, warum wir die Energiewende "möglichst rasch durchziehen sollten“, hört gerne in die neue Folge rein.

Dieses Gespräch wurde am 04.08.2026 aufgezeichnet und ist auch als Video verfügbar: https://youtu.be/6iBZAltoCRo?si=l2mi4Rk5M2LdL1GA

Transkript anzeigen

00:00:03: Willkommen bei Gegenstrom, dem Podcast zur Energiewende.

00:00:08: Wissen, Klarheit, Orientierung in allen Themen rund um die Energiewirtschaft in Österreich!

00:00:15: Ich bin Angelika Kaabrit und das sind die Sommergespräche-Zweitausendsechsundzwanzig.

00:00:25: Herzlich willkommen zum Sommergespreech mit dem Thema Winter ist Coming – welche Entscheidungen von heute bestimmen den Winter von morgen?

00:00:35: Der heutige Schwerpunkt gilt dem Thema Netzen und mein Gast ist Frau Eva Tatschel-Unterberger, Geschäftsführerin der Kernten Netz.

00:00:44: Herzlich willkommen!

00:00:45: Vielen Dank für die Einladung.

00:00:47: Wir sind hier bei Österreichs Energie, die uns dankenswerterweise über dieser Folge mit einem kühlen Raum und einer passenden Kaminkulisse unterstützen.

00:00:56: Auch hier ein herzliches Dankeschön!

00:01:00: Gut... Die erste Frage Wenn wir uns in das Jahr zwei Tausend Vierzig versetzen, wie sieht das österreichische Stromnetz dann idealerweise aus und welche größten Baustellen müssen wir bis dahin noch lösen?

00:01:16: Also ich kann mir vorstellen dass das Jahr zwanzig vierzig davon geprägt sein wird.

00:01:22: Dass wir den überwiegenden Anteil unserer Gesamtenergie aus Strom beziehen können.

00:01:28: Das bedeutet, wir werden genug Erzeugung gebaut haben bis dahin.

00:01:31: Wir werden die Netze gebaut haben und dann auch wieder niedrige Netztarife zur Verfügung haben.

00:01:36: Niedrige Energietarife weil wir sehr viel Erzeugungen stehen haben.

00:01:40: Und es wird eine Zukunft sein in der wir aus meiner Sicht ein sehr gutes... lebenswert des Österreichs vorfinden werden und daran arbeiten wir ständig.

00:01:53: Wir haben natürlich da noch viel zu tun für Kernen, das bedeutet dass wir unsere großen Projekte umgesetzt haben werden.

00:01:59: Wir werden unsere vierzig Kilometer hundertzehn KV-Leitungen in Mittelkärnten gebaut haben, wir werden gemeinsam mit der APG die ja die dreihundert-achtzig KV Leitungen durch Kärnten baut, werden wir hundertneinzig Kilometer neue Hundertzehn-Kv-Leitungen mitverlegt haben.

00:02:16: Wir werden viele Umspannwerke gebaut haben!

00:02:19: Wir werden hunderte Tausende Ortsnetze saniert haben und das bedeutet dann dass jeder sein zukünftiges Leben richtig genießen kann als Prosuma, Energie verbrauchen und Energie erzeugen die es zukunftgut bestreiten kann.

00:02:37: Das ist

00:02:37: ein sehr schönes Bild, finde ich.

00:02:41: Wenn ich richtig rechne in vierzehn Jahren, das sind auch so ungefähr die Zeithorizonte dieser als Netzbetreiber bei ihren Investitionen im Blick haben.

00:02:52: Jetzt haben wir die Netzplanung und Netzanschlüsse.

00:02:57: Wie funktioniert denn das?

00:02:58: Also wie planen Sie Ihr Netz?

00:03:00: Und wenn sie jetzt Netzanschlüssen haben, wie reinsteht diese aktuell?

00:03:05: Jeder Netzbetreiber hat eigentlich noch einen viel längeren Planungshorizont.

00:03:09: Normalerweise denkt man in Generationen oder man plant auch für Achtzig Jahre manchmal voraus, weil so eine Hundertzehn KV-Leitung die steht Achtzig Jahre!

00:03:18: Unser heutiges Netz ist in vielen Fällen in den Neunzehntfünfziger, Neunzensechziger Jahren gebaut worden und hat bis heute ausgereicht.

00:03:26: Das bedeutet natürlich dass wir eine sehr langfristige Brille aufsetzen.

00:03:30: Und in unserem jetzigen speziellen Fall, wo sich so viel verändert und wir jetzt in der Energiewende ja uns damit beschäftigen wie können wir zwei Drittel der Energie die bisher fossil gebraucht worden sind über Strom im übers Netz transportieren bedeutet das natürlich sehr viel Veränderung in kurzer Zeit.

00:03:49: Sie haben schon gesagt bis zwanzig vierzig keine fünfzehn Jahre mehr und dadurch haben wir natürlich viele Themen die jetzt auch kurzfristig umgesetzt werden müssen.

00:04:00: In Bezug auf die Netzplanung sind sie dann so quasi der, wenn ich das... Also sind Sie so der Förster oder?

00:04:08: Der

00:04:09: auch

00:04:10: einen Baum pflanzt.

00:04:11: Das ist halt ein Strommast und da steht dann dort achtzig Jahre ja.

00:04:19: Ja das kommt natürlich auch mit Verantwortung dass man sagt die Entscheidungen die wir treffen die müssen an den Fuß haben.

00:04:27: Wir sind ja auch zuständig für die Versorgungssicherheit in diesem Bereich und die Menschen in Österreich genießen sehr hohe Versorgungssicherheiten, das soll auch so bleiben.

00:04:37: Auch durch diese Transformation.

00:04:39: Das ist genau der Herausforderung weil wenn Sie sich jetzt vorstellen können dass wir die dreifache Leistungen integrieren müssen, dass wir doppelte Energiemenge abgeben werden in der Zukunft an unsere Kunden in unserer Zeitrechnung kurzen Dauer der Veränderungen.

00:04:58: In fünfzehn Jahren ist das eine große Herausforderung, das zu schaffen.

00:05:02: Jetzt haben Sie gerade gesagt, aktuell wird es über das Netz eher weniger Energie transportiert?

00:05:10: Weniger ist relativ.

00:05:11: also wir haben heute die Situation dass Österreich im Großen und Ganzen ca.

00:05:19: dreihundert Terawattstunden an Energie braucht insgesamt Und davon werden heute noch zwei Drittel dieser Energie fossil sozusagen verbraucht und ein Drittel als

00:05:31: Strom.

00:05:31: Und diesen Strom transportieren wir heute, das ist ja an sich schon nicht wenig.

00:05:35: Wir haben jetzt aber in die Zukunft blicken und dann sagen wir werden viele neue Technologien im Netz haben zum Beispiel Elektroautos und Wärmebumpen, die viel effizienter sind als es heutige fossile Fahrzeuge oder andere Fossilerheitsmöglichkeit.

00:05:53: bieten würden, dann werden wir insgesamt aus Österreich weniger Energie verbrauchen in der Zukunft.

00:05:58: Man streitet da ob das Zweihundertfünfzigterawartstunden sein wären oder zweihundertvierzig wie auch immer und dieser aber dieser kleinere Kuchen wird zu einem hohen Anteil elektrischer Energie sein und das bedeutet für uns natürlich extreme Steigerungen in der Absatzmenge.

00:06:14: Ja!

00:06:15: Und wie wirkt sich das auf die Kosten aus?

00:06:19: Wenn das dann da ist, wird es toll werden.

00:06:21: Das kann ich Ihnen jetzt schon sagen!

00:06:24: Wir haben jetzt eher das Problem in der Umstellungsphase.

00:06:28: So Netzprojekte die wir umsetzen haben eine lange Dauer.

00:06:33: Wenn wir eine Hundertzehn-KV-Leitung bauen, dann rechnet man mal mindestens mit acht Jahren.

00:06:38: Bis die dann wirklich steht.

00:06:39: Das bedeutet, wir müssen in vielen Fällen frühzeitig investieren.

00:06:43: Wir haben gleichzeitig auch das Thema gehabt dass tausende Menschen in Kärnten zum Beispiel bis jetzt vierzigtausend BV-Anlagen auf Hausdechern gebaut worden sind.

00:06:53: Und das bedeutet, viele haben diese Anforderung gehabt, dass wir die Netze schnell ausbauen.

00:06:58: Wir haben voll begonnen zu investieren und wir haben aber gleichzeitig derzeit noch nicht die Absatzmenge der Zukunft weil noch zu wenige Menschen umgestiegen sind auf Selektrauto und zu wenigen Menschen um gestiegen sind Auf die Wärmepumpe am Ende der Energiewende.

00:07:12: wenn das dann durchgezogen ist Dann werden die Netztarife sehr verträglich sein in unseren Prognosen niedriger als sie im Jahr twenty-twoundzwanzig gewesen

00:07:22: sind.

00:07:22: Das heißt, eine logische Maßnahme um die Netztarife zu senken wäre ihre Meinung nach auf ein Elektroauto umsteigen, auf eine Wärmepumpe umstegen.

00:07:34: also das ist Verkehrswende, Wärmewände umsetzen und und nicht mehr lange hinaus zögern.

00:07:42: Genau, zögeren heißt nur mehr Zahlen.

00:07:45: das ist eigentlich die zentrale Wahrheit dahinter.

00:07:49: wir sind auf einem Pfad den wir gemeinsam eingeschlagen haben und es ist extrem schwierig Abnahme und Investition perfekt zu synchronisieren, das bedeutet während der Umstellung gibt es Ausschläge wo die Tarife nach oben gehen werden.

00:08:03: Und je kürzer die Umstellung dauert desto besser.

00:08:06: Wie Sie gesagt haben jedes einzelne Auto, jede einzelne Wärmebumpe prägt dazu bei... eigentliche Transformation stattfindet.

00:08:14: Die eigentliche transformation ist ja die Wärmewende und die Verkehrswende, und die Decarbonisierung der Industrie.

00:08:19: Und genau die wollen wir haben!

00:08:21: Und die hilft auch dass die Kosten niedrig bleiben können.

00:08:24: Was könnte denn noch helfen die Netztarife zu senken?

00:08:28: wenn sie sagen also die Energiewende fertig machen?

00:08:32: Ja, die Fragestellung Ist es überhaupt sinnvoll, jetzt kurzfristige Netztarife extrem dämpfen zu wollen?

00:08:44: Ja.

00:08:45: Weil man hat nämlich sehr viele weitere Studien gemacht wo man sieht dass das für den Gesamtenergiepreis in der Kunde zahlt ist ja eine Kombination aus Netztarif und Erzeugung dass es extrem wichtig ist, dass sehr viele Erzeugungen gebaut werden kann.

00:09:00: Und wir sehen das ja auch in Europa, in Spanien zum Beispiel wo sehr viel Erzeugung steht oder im Norden sind die Preise wesentlich niedriger an den Börsen als die Energiepreise wie sie in Österreich sind – die Hälfte teilweise und das überkompensierte Netzpreis bei Weitem.

00:09:18: Ja!

00:09:18: Und wenn man jetzt….

00:09:20: und da gibt's eben viele, die sagen Wichtig ist, dass diese Erzeugung ans Netz gehen kann.

00:09:26: Dass wir alles tun damit sie gebaut werden können.

00:09:28: Damit wir wirklich wegkommen auch von den Fusilen.

00:09:30: und wenn Sie sich jetzt vorstellen derzeit kostet ein Liter Diesel zwei Euro zwanzig.

00:09:36: Der Liter Diesel hat circa zehn Kilowattstunden, also habe ich da auch Zweiundzwanzig Cent am Energiepreis den ich an der Tankstelle bezahle für den Diesel.

00:09:48: Also wichtig ist dass man günstige Erzeugung bauen kann und die Grenzkosten von Fotodike und Wind liegen wesentlich darunter und das ist eigentlich der Schlüssel die Netze möglichst vorwärts zu bringen, damit wir die Erzeugung stehen haben können.

00:10:05: Damit wird dann insgesamt ein günstigeres Gesamtpaket haben

00:10:08: können.".

00:10:09: Sie sind der Netzbetreiber, der die Er Zeugung auch ans Netz bringt und sie bekommen sehr viele Anfragen von Wind-PV-Speichern in Rechenzentren.

00:10:24: Wie reihen Sie das?

00:10:25: Wie gehen Sie da mit um?

00:10:27: Wer darf einspeisen?

00:10:29: Das ist ja ziemlich

00:10:31: klar

00:10:31: vorgegeben durch die Gesetzessituation.

00:10:34: Und wir hatten lange in Österreich das Thema First-Come, First-Surf und man ist jetzt mit dem ELWG, das zu Weihnachten, den Wichtingsschritt in Richtung First Ready, First Surf gegangen.

00:10:50: dass man sicherstellt, dass nur jene Projekte Kapazitäten bekommen die auch dann gebaut werden.

00:10:56: Man hat Erfahrungen auch aus anderen europäischen Ländern wo man gesehen hat das es viele Windhundprojekte nennt man die auch gibt die einfach wo Kapazitäten reserviert sind und vorgehalten werden müssen und die dann nie sich realisieren.

00:11:09: Das ist da erstmal an super richtigen Schritt gegangen.

00:11:12: jetzt haben wir trotzdem natürlich die Herausforderung Erzeugungsanlagen und Speicheranlagen gibt, die ans Netz kommen wollen.

00:11:21: Genauso natürlich auch die Industrie.

00:11:24: Und dort muss man glaube ich noch einen weiteren Schritt gehen in Richtung wirklich Kapazitätsüberlegungen langfristige Planungen.

00:11:32: Wir haben nämlich das Thema wir bauen ja das ganze Energiesystem im erster Linie einmal dafür dass Menschen in Österreich leben können und die Industrien Österreich ein gutes Umfeld hat.

00:11:42: Das heißt die müssen mal oberste Priorität haben, dass die Industriebetriebe ihre Anschlusskapazität bekommen.

00:11:50: Und dann haben wir das Thema, dass wir Erzeugung brauchen und natürlich auch Speicher.

00:11:55: Aber derzeit sind wir davon konfrontiert, dass Speicher gerade jetzt Aber Eigenschaften haben.

00:12:03: diese in den ermöglichen, sehr schnell zu sein.

00:12:05: Man kann sich ein Container-Pateriespeicher sehr schnell kaufen und sehr schnell installieren.

00:12:12: Und Speicher finden kurzfristig jetzt auch einen ganz guten Business Case vor.

00:12:18: Sie sind oft noch örtlich flexibel, weil die Betreiber bereits in so einem anderen Standort gehen.

00:12:25: Das bevorzugt die Speichertechnologie gerade momentan ein bisschen... Intrins ist im Netzanschussprozess und das würde, wenn man nicht eingreift bedeuten dass sehr viel Netzkapazität von Speichernetz aufgesaugt werden kann.

00:12:38: Und der Netzbetreiber eigentlich in der derzeitigen rechtlichen Situation nicht wirklich die Instrumente hat, Leistung vorzuhalten für eben sagen wir mal die Industriebetrieb das Krankenhaus.

00:12:51: Die Wasserkraft, die vielleicht Jahre braucht bis sie endlich ans Netz kommen kann

00:12:56: oder die Windkraft mit ganz langen Genehmigung.

00:12:59: und da glaube ich aber dass das schon mittlerweile vielen bewusst ist in Österreich und dass wir auch in den nächsten Monaten eine Änderung sehen werden damit man dort das Gleichgewicht reinbringt.

00:13:10: Man könnte jetzt natürlich argumentieren der Markt das aus auch richten, weil wenn wahnsinnig viele Batterien gebaut werden.

00:13:16: Dann

00:13:16: sind wir fertig!

00:13:18: Dann werden sie keinen Business-Case mehr haben und dann werden erst recht die anderen irgendwann bauen können.

00:13:23: Nur die Zeitkonstanten, die hinter dem Thema liegen, werden wahrscheinlich so schwierig machen dass besser ist, dass man sich hier einen Plan macht und gewisse Dinge vorhält.

00:13:34: Also hier wird quasi Ihre Meinung nach... Bedarf es nach einer genaueren Spezifizierung, dass Sie als Netzbetreiber mehr Flexibilität haben?

00:13:43: Wenn jetzt noch Industrie zum Beispiel vorgesehen wäre an einem Netzanschlusspunkt.

00:13:49: Genau ich stelle mir das zum Beispiel so vor wir wissen aus vielen Studien, dass man in Kärnten circa siehundert-achthundert Megawatt Batterien brauchen wird in diesen Szenarien, wo dann alles umgesetzt ist.

00:14:03: Jetzt ist es glaube ich sehr eingängig dass es keinen Sinn machen würde, dann drei tausend viertausende mv-Batterie zu installieren und die Netzkapazität hinauszugeben und da keine mehr zur Verfügung zu haben für andere.

00:14:16: Das heißt das ist schon ein wichtiges Thema und ich denke aber, dass das Bewusstsein dafür jetzt da ist und dass wir Lösungen sehen werden.

00:14:27: Sekunde.

00:14:28: Gehen wir weiter zum Thema, oder bleiben wir beim Thema Netzkosten?

00:14:33: Weil das Ganze ausbauen kostet ja auch was.

00:14:37: und da gibt es auch noch einen Hebel nämlich die Digitalisierung.

00:14:42: Wird jetzt Digitalisierung ihrer Meinung nach genug beanreizt bei den Netzbetreibern?

00:14:49: Also ich glaube es sollte normal so beginnen.

00:14:52: Österreich hat wahnsinnig viel bereit sind Digitalisierungen der Netze investiert.

00:14:57: Wir sind nämlich eines der wenigen Länder, die SmartMeter ausgerollt haben und wir sind daher auf einer Ausgangsbasis, die wirklich toll ist und wir als kernten Netz machen extrem viel auch auf diesem Thema Digitalisierung.

00:15:11: Wir sehen da in internationalen Partnerschaften mit den größten Netzbetreibern Europas und versuchen da wirklich die Welt vorwärts zu treiben.

00:15:20: Ganz besonders wichtig ist in dem Umfeld natürlich auch, wie wird das Ganze im Regulierungssystem abgebildet.

00:15:28: Wir als Netzbetreiber unterliegen ja der E-Kontrolle die als Regulator für uns zuständig ist und auch einen Benchmarking Verfahren.

00:15:36: Das bedeutet wir werden verglichen und es wird für uns quasi man kann sich das so vorstellen ein ein künstlicher Markt erzeugt, indem wir unsere Performance verglichen wird untereinander und jene Netzbetreiber die schlechtere Performance haben bekommen dann auch Einsparungspfade auffälligt.

00:15:53: Bekommen weniger hohe Tarife verordnet usw.. Wir haben da natürlich das System derzeitige Regulierungssystem.

00:16:04: kommt das an eine Zeit, wo man weniger Operating-Kosts, weniger operative Kosten für Digitalisierung und den Betrieb von Softwaresystemen.

00:16:14: Und auch für die Kauf zum Beispiel von Flexibilitäten.

00:16:20: Weil man in Zukunft ja vielleicht nicht mehr bauen wird sondern sich die Leistung einer Batterie kaufen wird?

00:16:26: Das gab es damals nicht und damit reflektiert das System, das heute auch noch nicht hundertprozentig richtig.

00:16:31: Hier haben wir aber auch das Thema, wir sind derzeit im fünften Regulierungsperiode.

00:16:40: Also das Benchmarking passiert.

00:16:42: auf Daten von zwanzig, sechsundzwanzig wird zwanzigg, achtundzwannzig veröffentlicht werden und da brauchen wir tatsächlich im neuen der neuen Periode der neue Maßnahmen die gesetzt werden müssen.

00:16:53: Und die sollten in Richtung Digitalisierung gehen dass das eben mehr gesehen wird auch?

00:16:59: Die sollen natürlich einerseits in Richtung digitalisierung sehen.

00:17:02: aber was man ja auch möchte von uns ist das wie alternativ zum Ausbau durch Hardware, also statt dem Einbau von Kabeln oder der Verlegung der Freileitung.

00:17:14: Dass wir anstatt dessen zum Beispiel Batteriespeicherleistungen kaufen oder andere Flexibilitätsleistungen kaufen werden und der Kauf von diesen Dienstleistungen muss dann auch im neuen System irgendwie abgebildet sein.

00:17:28: Gibt es das so noch nicht wirklich?

00:17:32: Würde derzeit gleich behandelt werden wie andere operative Kosten und würde damit verschiebt die Balance zwischen OPEX und CUPPEX.

00:17:40: Und würde damit im benchmarkigen Verfahren derzeit nicht sonderlich förderlich sein.

00:17:47: Sehr spannend, das heißt eben ich wiederhole es nochmal kurz digitalisierung würde auch die netzend gelte senken, weil es dann effizienter ist das Netz.

00:17:56: Das ist die große Hoffnung, wie ganz Europa hat.

00:17:59: Worum geht's da?

00:18:01: Das Netz ist ja ein solitarisches Gut!

00:18:04: Es ist eine Infrastruktur, die wir gemeinsam nutzen, gemeinsam bespielen mit Anforderungen aber auch mit der Zeugungsleistung und traditionell konnte man nicht alle Punkte im Netz messen.

00:18:20: Das wäre auch in vor dreißigvierzig Jahren unmöglich oder viel, viel zu teuer gewesen.

00:18:25: Und man hat daher auch mit Reserven gerechnet.

00:18:28: Womit wir uns jetzt beschäftigen ist wie können wir diese Reserfen freigeben indem wir viel genauer sehen das Netz also viel beobachtbarer machen als es in der Vergangenheit war.

00:18:38: und das zweite Thema ist dann Wie können wir die Randzeiten in denen das Netz nicht ausgelastet ist, besser auffüllen.

00:18:45: Wie können wir Verbrauch und Erzeugung in diesen Randzeiten dann zulassen damit das Netz wirklich voll ausgelastert werden kann?

00:18:52: Wie

00:18:53: setzen Sie das um?

00:18:54: Sind es dann Sensoren die sie installieren oder...

00:18:58: Wir in unserem Unternehmen haben eine Doppelstrategie kann man sagen, wir verwenden die Daten des Madmita.

00:19:05: Wir haben als Kernnetzmadmita quasi voll ausgerollt und wir haben auch wahnsinnig viele Kunden mittlerweile in Viertelstundenwerte umgestellt.

00:19:15: Und das ermöglicht uns jetzt gemeinsam mit ganz neuen Softwarepaketen, die wir in unseren Entwicklungspartnerschaften entwickeln, ermögligt viel näher an die echte Grenze zu gehen.

00:19:27: Also wir können zwar mit SmartMeter nur in die Vergangenheit schauen, von heute bis zurück aber wir sehen dann über ein ganzes Jahr gesehen.

00:19:36: In diesem Ortsnetz gibt es eigentlich doch noch Reserven und wir können diese Reserben freischalten.

00:19:40: Und das hilft uns zum Beispiel wirklich unsere Ortsnetzinvestitionen zu dämpfen.

00:19:45: Das hilft uns auch mehr Fotodike zuzulassen, mehr Elektromobilität, mehr neue Hausanschlüsse zuzulesen am gleichen Kabel oder auf der gleichen freie Ecke.

00:19:55: Das habe ich noch nicht ganz verstanden, warum geht das dann, dass sie da mehr zulassen können?

00:20:01: Weil wir bisher gar nicht wussten, dass es vielleicht hier freie Kapazitäten gab weil man es nicht messen konnte.

00:20:07: Sie

00:20:07: müssen sich vorstellen, man hat eben früher vom Umspannwerk hinunter Das Umspannwerk und die Hochspannung ist schon seit vielen Jahrzehnten gemessen, beobachtbar und verfügbar als Daten.

00:20:20: Aber weiter hinunter dann hinter die Traffostationen bis zu den Haushalten hat man die Spannungswerte nicht gemessen gehabt und damit konnte man nicht genau wissen... Wie war die Situation wirklich?

00:20:32: Nur in bestimmten Punkten hat man dann Messgeräte installiert und dort konnte man es sagen.

00:20:37: Aber jetzt müssen Sie sich vorstellen, ich bin gerne ... Wir haben über dreihunderttausend Smart-Meter und wir haben jetzt auf einmal dreihundertausend Messpunkte, auf denen wir sehen wie sich das Ortsnetz verhält.

00:20:46: Und das bedeutet natürlich dass das ein Schatz ist an Information den wir jetzt sukzessive nützen können und wie wir das Netz besser auslasten können.

00:20:56: Es war vielleicht früher auch gar nicht so wichtig weil wir hatten ein großes Kraftwerk top-down runter zum Kunden geliefert, aber jetzt erzeugen wir auch selber Strom beziehen mit einem Elektroauto und machen da ganz verrückte Sachen.

00:21:10: Vielleicht speisen wir auch einmal bidirektional ein Energiemit dem E-Auto.

00:21:16: Also das sind alles Sachen, die sind neu.

00:21:19: Hat sich das ein bisschen überrannt als Netzbetreiber?

00:21:22: Die Entwicklung?

00:21:23: Wir haben eine extreme Steigerung gesehen.

00:21:26: Sie müssen sich vorstellen man hat vor Corona vielleicht in Kärnten Tausend Fünfhundert Anträge für Photovoltaik gesehen und man hat dann in diesen Jahren Zweiundzwanzig Dreiundzwannzig auf einmal zwanzichtausend Fotovoltaik Anträge bekommen.

00:21:42: Gut, das ist eine enorme Steigerung?

00:21:43: Genau!

00:21:44: Das ist natürlich für die Organisationen und wir sind ja auch eine Firma.

00:21:47: Sie müssen nicht die Menschen dafür haben, die Systeme

00:21:49: usw.,

00:21:50: das war eine große Herausforderung.

00:21:51: Das hat man aber mittlerweile sehr gut im Griff.

00:21:54: Wir haben einen vollständig automatisierten Anschlussprozess für diese Foto-Voltaik am Dach.

00:21:59: Wir rechnen automatisiertes Netz siebekommen innerhalb von wenigen Sekunden Anschlüsseangebot.

00:22:05: Diese Dinge musste man natürlich entwickeln und das hat eine gewisse Zeit In Anspruch genommen.

00:22:10: Gut,

00:22:11: Corona hat ja generell einen massiven Digitalisierungsschub ausgelöst also auch in der Arbeitswelt.

00:22:19: was Meetings betrifft und auch der Amtsweg sage ich jetzt einmal Schön diese Entwicklung.

00:22:28: Vielleicht zurück zum Kunden, der jetzt in seinem Haus sitzt mit einer Photovoltaikanlage – immer mehr davon!

00:22:37: Wie soll denn der in Zukunft agieren?

00:22:40: Es gibt jetzt verschiedene Anreize-Team gesetzt werden.

00:22:43: Da ist einerseits der Leistungspreis ... Dann der Snap, jetzt im Winter dann der VINAP.

00:22:49: Also Zeiten in denen ich dann Strom verbrauche werden mit einer Begünstigung belohnt und da gibt es noch den Energiepreis.

00:22:58: Was mache ich denn da?

00:22:59: Ich glaube was ich mir mal wünschen würde ist dass jeder der ein Foto-Alltag Anlage hat auch ein Elektroauto hat weil damit kann er einmal sehr viel Energie von der Photovoltaikanlage auch im Fahrzeug speichern, vor allem wenn es zu Hause ist.

00:23:15: Das heißt, der lokale Verbrauch und die lokale Erzeugung sind ein wichtiges Thema.

00:23:19: Und für uns ist natürlich auch das Snap beim positiven Anreiz weil es bedeutet dass zu Zeiten wo wir sehr viel energie zur Verfügung haben man dann auch mehr Energie verbraucht.

00:23:30: und ich hoffe viele werden, auch wenn sich das Monetär nicht um große Summen handelt.

00:23:35: Alleine für das System sich das überlegen und sich denken eigentlich ist es ja egal ob meine Waschmaschine um acht Uhr in der Früh wäscht oder ob sie erst um elf wäsht.

00:23:43: und ich programmierse diese paar Sekunden die man sich Zeit nimmt die helfen halt dem Netz dann, weil dann ist die Last auch da wenn wir die Erzeugung haben.

00:23:52: Damit braucht diese Energie nicht verspeichert werden und damit haben wir insgesamt alle gemeinsam ein günstigeres System.

00:23:57: Ist das für Sie als Netzbetreiber wirklich so einen Riesenhebel dieser Snap?

00:24:02: Also jetzt monetär für den Einzelnen nichts oder geht es um ein paar Euro?

00:24:05: aber ist das wirklich auf die Masse, wenn das wirklich ganz kernten macht?

00:24:11: Die Auslegung der Netze muss natürlich für die maximale Leistung passieren.

00:24:16: Und derzeit müssen wir damit rechnen, man rechnet auch mit Faktoren und so weiter dass diese Einspeisungen gemeinsam auftritt und vielleicht zu dem Zeitpunkt halt eine normale Last stattfindet.

00:24:31: würde wirklich mehr Last zum Zeitpunkt da sein dann würde sich das kompensieren tatsächlich so stattfindet.

00:24:44: Und die Frage ist natürlich, wie viele Menschen werden das machen für ein paar Euro im Jahr?

00:24:50: Ich hoffe dass es trotzdem viele aus diesem Grund irgendwie wahrnehmen und bemerken, dass man damit das System günstiger machen kann und es einfach tun auch wenn sie vielleicht nicht zu viel Geld dafür bekommen.

00:25:01: Was planen denn die Netzbetreiber im Bereich Digitalisierung?

00:25:05: Die österreichischen Netzbetreiber haben schon vor ein paar Jahren eine Firma gegründet.

00:25:09: Das ist die Datenaustausch GmbH, elektronische Datenaustausch GmbHD EDA und über diese Datenausdausche Gmbh transferieren wir tausende Millionen an Daten jeden Tag.

00:25:23: sicher, dass alle Energiegemeinschaften in Österreich abrechnen können.

00:25:26: Sie müssen sich vorstellen der Netzbetreiber ist die Datenschnittstelle im Energiesystem und stellt sicher das all diese Dinge ins Leben kommen können.

00:25:34: Parallel dazu planen wir jetzt gemeinsam eine Datenschutzstelle für Kunden zu machen wo sich in Zukunft auch Home Energy Management Systeme mit uns verbinden können, um dann Energie zu nutzen zum Zeitpunkt oder mehr Energie nutzen zu können als sie das zu einem Standardzeitpunkt können.

00:25:52: Gleichzeitig sind wir auch dabei eine Flexibilitätsplattform zu bauen die es ermöglichen wird dass Kunden die dann unterschiedliche Energieanbieter für unterschiedliche Gewerke benutzen.

00:26:08: Zum Beispiel werden sie einen anderen Vertrag für Elektroauto haben und einen zweiten Vertrag, für ihren Boiler und den dritten Vertrag fürs Haus wie diese Aggregatoren, die dann zum Beispiel alle Elektroautospündeln auf seiner Plattform mit uns handeln können und damit diese Flexibilitäten in der Markt kommen.

00:26:25: Also da ist wahnsinnig viel geplant Ganz viele Entwicklungen.

00:26:30: Also haben die Energiegemeinschaften auch einen Digitalisierungsschub ausgelöst?

00:26:33: Absolut, das haben sie.

00:26:35: und man muss aber auch dazu sagen dass das auch etwas ist, dass die Netzbetreiber bisher nicht verrechnen.

00:26:43: Das bedeutet Teil der Netztarife ist natürlich auch dieses Handling, all diese Energiegemeinschaften und das ist ein Riesenaufwand den wir dort im Hintergrund machen und er funktioniert damit Österreich eben Vorreiter in diesem Bereich sein kann.

00:27:00: Man muss aber sagen die Akzeptanz von Energieprojekten steigt durch Energiegemeinschaften, weil sich die Leute mit eben innerhalb ihrer Energiegemeindschaft auch damit mehr auseinandersetzen und dann auf einmal verstehen.

00:27:18: Ah ok!

00:27:19: Auf dem Umsperrenwerk ist kein Platz mehr oder jetzt hätten wir gerne einen Batteriespeicher.

00:27:26: also Ich glaube schon auch, dass das sehr positive Effekte auf die Energiewirtschaft hat.

00:27:34: Auch wenn Sie sagen es ist mühsam in der Verrechnung und hat einmal für sie vorerst viel Arbeit bedeutet

00:27:44: Absolut, das ist ja das was wir als positiven Effekt der Energiegemeinschaften für uns auch erkannt haben.

00:27:50: Dass wir sagen Menschen die sich mit dem System beschäftigen werden die richtigen Entscheidungen treffen.

00:27:55: sie werden dann auch verstehen dass Netz ist Für alle da, das Netz hat bestimmte Limits und wir müssen es gemeinsam nutzen.

00:28:03: Und wenn die Energiegemeinschaften wirklich daran arbeiten, dass sie es optimal nutzen dann trägt's fürs Gesamtsystem positiv bei.

00:28:10: Wir sind schon fast am Ende von unserem Gespräch.

00:28:15: Was müsste die Politik heute entscheiden damit wir den Stromnetz als Flaschenhals nicht mehr haben?

00:28:24: Ich glaube die Politik muss einfach an ihren Zielen festhalten.

00:28:29: Also ich habe es eh schon gesagt, zögern heißt nur noch mehr Zahlen.

00:28:33: das heißt wir müssen jetzt drauf bleiben.

00:28:35: Wir haben den großen Vorteil in Österreich dass wir sehr finanzkräftige Netzbetreiber haben.

00:28:42: die allermeisten sind gut ausgestattet.

00:28:45: sie haben in ihrem Rücken auch große Energieversorger und die Gewinne der letzten Jahre werden von diesen Energieversorgern auch in die Netze gesteckt.

00:28:55: Das bedeutet, wir sind in der Situation, dass wir das umsetzen können.

00:28:59: Wir brauchen natürlich schnellere Vergabeverfahren, schnellere Genehmigungsverfahren damit wir diese Leitungen auch tatsächlich umsetzten können und insgesamt eine positive Einstellung der Bevölkerung.

00:29:14: Diese Wände die wir jetzt durchführen.

00:29:17: Die bringt uns Unabhängigkeit, die bringt uns Sicherheit, die bringt uns Versorgungssicherheit Technologie, die bringt uns Fortschritt und die wird dafür sorgen dass Europa eine gute Zukunft hat das wie in Kärnten oder auch in Österreich Arbeitsplätze haben werden das für die Energie zur Verfügung haben für einen günstigen Preis bei uns zu produzieren.

00:29:37: all das hängt an dieser Energiewende weil wir sehen ja Länder die uns heute fossiles fossile Energie verkaufen oder in der Vergangenheit verkauft haben, sind vielleicht nicht immer so verlässlich.

00:29:50: Sie sehen vielleicht auch strategisch daran interessiert Druck auf Europa auszuüben und lassen uns das spüren.

00:29:57: Und erst dann wenn wir unsere eigene Erzeugung stehen haben Wenn wir unsere eigenen Netze ausgebaut haben machen wir uns davon unabhängig und da hoffe ich dass viele viele Menschen das realisieren werden und dass sie mit uns gemeinsam diese Wände umsetzen werden.

00:30:11: Es ist ja immer so, dass Krisen kommen so lange bis man was daraus gelernt hat.

00:30:17: Wir haben jetzt eine Energiekrise und die Straße von Hormuz mit einer zweiten Energiekrisi.

00:30:24: Die Abstände werden immer kürzer.

00:30:28: Schaffen wir das auch in der Zeit, meinen Sie?

00:30:31: Also ich bin davon überzeugt, dass wir das schaffen.

00:30:34: Und wissen sie da Ausgangspunkt ist ja auch der, dass zum Beispiel die USA ein Energieexportland sind, die können circa sechzehn-sehnten Prozent ihrer Energie sogar exportieren.

00:30:44: Dann haben wir eben Russland das exportieren kann und dann haben andere Länder im Osten die exportieren können.

00:30:52: Indien muss importieren, China muss importiert und am aller Allermeisten muss Europa importiert mit sixty-fünf Prozent.

00:30:58: So lange das so bleibt werden wir immer in diesem Machtspiel der internationalen Mächte feststecken und im Endeffekt dann zum Schluss auch in vielen Fällen klein beigeben müssen.

00:31:11: Und der einzige Weg daraus, das einzige Rezept ist die eigene Erzeugung – und das kann nur in unserem Fall in Europa, Österreich, Photovoltaik, Wind und zusätzliche Wasserkraft sein – natürlich die Speicher, die wir brauchen!

00:31:27: Wir werden von diesen Kraftwerken noch viel mehr brauchen und viel, viel mehr sehen.

00:31:32: Und das wird unsere Zukunft aber trotzdem werden und wir uns eine gute Zukunft

00:31:38: ermöglichen.".

00:31:39: Ja, danke

00:31:39: schön!

00:31:40: Das sind sehr schöne Schlussworte.

00:31:41: also ich hoffe dass das alle so ist wie Sie das sehr schön formuliert haben.

00:31:47: Herzlichen Dank für das interessante Gespräch und liebe Zuhörerinnen vielen Dank fürs zuhören.

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